Édition Spéciale, das Spin-off der Luxe Pack zum Thema Green Design im Luxussegment, ist die erste Messe, an der wir nach einem langen Jahr im Lockdown teilnehmen.
Zu diesem Anlass fliegen wir für den 31. August und 1. September nach Paris, um im Carreau du Temple unsere Innovationen in Sachen Nachhaltigkeit zu präsentieren: das Projekt Abor, für das Verschlüsse mit der Verwertung von Destillationsrückständen hergestellt werden, T-Cask mit seiner Grundkonzeption der Kreislaufwirtschaft, ähnlich wie Abor, für das aber Holz aus Reifefässern der Produkte verwendet werden, und dann Duo, die zerlegbare und damit leicht recyclingfähige Lösung. Aber nicht nur das: Wir freuen uns, Ihnen viele andere Neuheiten vorzustellen, die wir im letzten Jahr entwickelt und zur Produktionsreife gebracht haben.
Die zweite Édition Spéciale ist unser Neustart auf der Eventbühne, bei der Brands, Produzenten und Lieferanten sich endlich wieder persönlich begegnen können, um neue Ideen, neue Projekte und Synergien zu entwickeln. Und das alles in einer exklusiven Location.
Diese Ausstellung gibt uns die Chance, unser Engagement für den Schutz der Erde zu beweisen, denn es ist inzwischen zum Schwerpunkt unserer Arbeit für die Planung, Entwicklung und Einführung der Projekte geworden.
Wir erwarten Sie im Carreau du Temple am Stand B08.
Immer mehr Verbraucher bevorzugen im Interesse von Gesundheit und Wohlbefinden Getränke mit geringem Alkoholgehalt.
Die Gesundheit ist zu einem großen Business geworden, und nach jüngsten Schätzungen beträgt der Wert der globalen Industrie des Wohlbefindens fast 4,5 Trillionen Dollar. No-and-Low-Alcohol-Getränke stellen einen steigenden Anteil dieses Marktes dar, der sich in starker Expansion befindet: Schätzungen zufolge wird diese Kategorie bis 2024 steiler ansteigen als Wein oder Bier und eine jährliche Wachstumsrate von 20,6% verzeichnen.
Alles beginnt beim bewussten Verbrauch
In den letzten Jahren hat sich der Trend hin zu einem bewussteren Verbrauch verlagert.
Sich bewusst zu sein, warum, wie viel und was wir trinken, ist eine kulturelle Bewegung, die sich vor allem in den letzten zehn Jahren verbreitet hat.
Obwohl die Verbraucherinnen und Verbraucher heute aufmerksamer entscheiden, ist die Auswahl noch nicht so groß wie bei den traditionellen Spirituosen. Es gibt noch eine enorme Kluft zwischen Angebot und Nachfrage, deshalb sollten mehr Optionen und Wahlmöglichkeiten geboten werden, um zu zeigen, dass in dieser Marktnische noch große Wachstumschancen bestehen.
Stärkere Nachfrage
Die Nachfrage nach alkoholarmen bzw. alkoholfreien Produkten ist im letzten Jahr angestiegen, vor allem durch den Aufschwung im Makro-Trend des Wohlbefindens.
In den verschiedenen Lockdowns haben wir alle stärker auf unsere Gesundheit geachtet, mit ausgewogener Ernährung und körperlicher Betätigung, zuhause oder in der Natur. Demzufolge sind wir auch bewusster in der Auswahl und dem Konsum von Alkohol geworden.
Nicht zufällig ist der Boom in dieser Branche vor allem im letzten Jahr eingetreten, und da viele Marken ziemlich klein und damit flexibel sind, waren sie in der Lage, ihren Verbrauchern entgegenzukommen, indem sie auf E-Commerce umgestellt und digitale Marketing-Strategien eingeführt haben, um ihre Bekanntheit zu erhöhen.
Einstieg der Big Brands
Die Kategorie wurde dann durch bekannte Namen weiter verstärkt, die alkoholarme Spin-offs einführten, wie Beefeater Light und Ballantine Light von Pernod Ricard, die derzeit auf dem spanischen Markt getestet werden. Auch Martini ist vorgedrungen mit der Einführung von Vibrante und Floreale im vergangenen März in den Bereich 0% vol. und erhielt hervorragende Reaktionen.
Derzeit ist eine unerwartete Kettenreaktion zu beobachten. Die Menschen suchen immer mehr Optionen mit niedrigem Alkoholgehalt und die Firmen tun alles, um Innovationen einzuführen, die diese Nachfrage erfüllen können, was wieder zu mehr Neugier und Nachfrage bei den Menschen führt.
Ein ganz besonderer Markt für Low-and-no-Alcohol ist das Vereinigte Königreich. Hier ist die Innovation in der Getränkebranche seit jeher vorrangig, denn die Menschen sind neugierig und probieren mit Begeisterung Neues aus. Es überrascht also nicht, dass MeMento seine RTD eingeführt hat, die in einer Zusammenarbeit mit Nio Cocktails zwischen UK und Italien entstanden: Sie bringen das Konzept der alkoholarmen Mixology auch in die häuslichen vier Wände und beweisen den Verbrauchern, dass ein hervorragender Cocktail nicht unbedingt Alkohol als Zutat braucht.
Blickt man in die Zukunft, sind mehrere Brands der Ansicht, dass der Low-and-no-Alcohol-Trend noch eine weitere Durchsetzung als eigene Kategorie erfordert, um sein Image nur als alkoholfreie Version von anderen Likören oder Spirituosen abzuschütteln, denn die Verbraucher erwarten so immer denselben Geschmack der alkoholischen „Vettern“ und können sie nicht als das, was sie sind, schätzen: komplexe Mischungen, die man allein oder in hervorragenden Cocktails genießen kann. Eine wahre Revolution, die sehr wahrscheinlich die Beverage Industry in der nächsten Zukunft völlig umgestalten wird.
Tapì S.p.A. hat als Auszeichnung die Silbermedaille vom EcoVadis Rating erhalten, dem größten Anbieter weltweit für die Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen, der die Performance im Hinblick auf Umwelt, Soziales und Ethik einbezieht.
Der Zertifizierungsprozess der Nachhaltigkeit führte mit einer sorgfältigen Analyse und Überprüfung aller erforderlichen Verfahren und Parameter zu dieser wesentlichen Anerkennung für das Unternehmen.
Die Teilnahme am EcoVadis Rating und die Erringung einer Silbermedaille war ein vorrangiges Ziel von Tapì S.p.A., um die Qualität, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit der Produktionsmethoden, Dienstleistungen und Produkte für die Kunden weiter zu verstärken und diese Kultur in der ganzen Organisation zu verbreiten.
„Wir sind stolz, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Für Tapì ist es ein Mittel, um die Nachhaltigkeitspolitik zum Ausdruck zu bringen. Eine tolle Teamarbeit, vielen Dank an alle!
Weitere Projekte im ESG-Bereich sind auf Konzernebene im Gange, wir sind sicher, sie bald zu erreichen.“
So der Kommentar von Martino Vettorazzi, Leiter der Qualität bei Tapì S.p.A.
Nach der Zertifizierung ISO 9001 und der Anmeldung zum Portal Sedex, das die Ethik der betrieblichen Prozesse zertifiziert, bestätigt die Auszeichnung von EcoVadis ein hervorragendes Ergebnis und den Wunsch des Unternehmens, seine Verbesserungsziele in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter zu verfolgen. Dazu kommt die weitere Image-Verstärkung von Tapì bei den Kunden, die heute immer mehr darauf achten, nur mit Firmen zusammenzuarbeiten, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen anerkannt und validiert sind.
Nach einer aktuellen Studie der italienischen Obersten Gesundheitsbehörde (ISS) hat das Home Delivery zu einem steilen Anstieg um 250% beim Genuss von alkoholischen Getränken im häuslichen Rahmen geführt, wozu die Lockdowns und Online-Cocktails beigetragen haben. Diese Zahl darf aber nicht beunruhigen: Im Allgemeinen entscheiden sich die Verbraucherinnen und Verbraucher heute, zwar weniger, aber besser zu trinken, denn sie geben der Qualität den Vorrang vor Quantität.
Diese Tendenz betrifft auch die ganze Welt des Whiskys, die während der Pandemie keineswegs zum Stillstand gekommen ist. Im letzten Jahr wurde jedenfalls eine bemerkenswerte Zahl neuer, mehr oder weniger innovativer Produkte eingeführt, die beweisen, dass die Branche ständig expandiert.
Aber wie sehen die Whisky Trends für dieses 2021 aus? Anlässlich des internationalen Whisky-Tags, der vor kurzer Zeit gefeiert wurde, haben wir die neuen Trends dieses Jahr untersucht.
Wandel der Zielgruppe
Im Vergleich zu früher, als Whisky von einem rein männlichen Publikum in fortgeschrittenem Alter getrunken wurde, sind die Liebhaber dieses Getränks heute sowohl Frauen als auch Männer, und zwar auch jüngere (über 25 Jahre). Dieser Trend zeigt sich in der ganzen Welt, und es scheint so, dass Whisky das bevorzugte Destillat bei dieser neuen Generation von Verbrauchern ist.
Vor allem irischer Whiskey scheint Furore zu machen. Dank seiner traditionell zugänglichen Art ist er der Einstieg zu dieser Spirituose für alle Millennials.
Tradition 2.0
In den letzten Jahren besteht ein höheres Interesse daran, die Tradition aufleben zu lassen, sowohl in den Produktionsverfahren als auch in den Rezepten, und ihnen so einen modernen Anstrich zu verleihen. Diese Aktualisierung der Vergangenheit ist sicher ein wichtiger Trend für dieses 2021, um die neuen Generationen anzusprechen, denn auf diese Weise können sie die Geschichte und Kurioses in Verbindung mit den Marken und ihren Produkten entdecken.
Angesichts dieses Trends überarbeiten mehrere Brennereien ihre alten Rezepte in Bezug auf die Zutaten und erreichen eine neue Interpretation durch modernere Lagertechniken, die markante Geschmacksnuancen erzeugen.
Erfahrung im Mittelpunkt
Die Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem in der Generation der Millennials, sind ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, und dies zeigt sich auch in der Art, wie sie sich neuen Whiskysorten nähern und sie wertschätzen.
In der Pandemie, die die ganze Welt betraf, zeigten die Menschen im letzten Jahr großes Interesse an virtuellen Verkostungs-Erfahrungen, in denen sie mehr über diese Welt lernen konnten. Dies eröffnet neue Chancen für die Zukunft mit virtuellen und Präsenzveranstaltungen, um Beziehungen zur eigenen Zielgruppe aufzubauen und sie einzubeziehen.
Entmystifizierung des Produkts
Früher gab es einen überzeugten Snobismus in Bezug auf Whisky, der zu Vorurteilen über dieses Destillat und alles, was es bieten kann, führte. Natürlich hat jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einen eigenen Geschmack, der sich von allen anderen unterscheidet, und das Schlagwort heißt „ausprobieren“.
In einer historisch bedeutenden Zeit wie dieser freunden sich die Verbraucher schwerlich nur mit einem spezifischen Stil an. Sie möchten einfach verschiedene Geschmacksnuancen erfahren und so die Wertschätzung des Produkts unterhaltsamer gestalten.
Platz für neue Produktionsgebiete
Bekannt sind mehrere historisch prädestinierte, charakteristischen Gebiete der Whiskyherstellung, wie Schottland und Irland oder auch Japan. Dennoch scheinen sich 2021 auch einige weniger berühmte Zonen in dieser Branche durchzusetzen.
Eine davon ist Taiwan, Sitz der Brennerei Kavalan, die in den letzten Jahren nicht wenige Auszeichnungen gewann. Die absolute Besonderheit ihrer geografischen Lage zwischen den Yilan-Bergen und dem Meer ist durch Gebirgswinde und Luftströmungen geprägt, die die Reifezeit des Whiskys beschleunigen können. Das einzigartige Mikroklima ist für die einzigartigen Produkte verantwortlich und sorgt dafür, dass Kavalan zu einer der interessantesten Whisky-Fronten östlich von Schottland wird.
Wollen Sie unsere Produktreihe für die Whisky-Branche kennen lernen?
Nach einer aktuellen Studie der italienischen Obersten Gesundheitsbehörde (ISS) hat das Home Delivery zu einem steilen Anstieg um 250% beim Genuss von alkoholischen Getränken im häuslichen Rahmen geführt, wozu die Lockdowns und Online-Cocktails beigetragen haben. Diese Zahl darf aber nicht beunruhigen: Im Allgemeinen entscheiden sich die Verbraucherinnen und Verbraucher heute, zwar weniger, aber besser zu trinken, denn sie geben der Qualität den Vorrang vor Quantität.
Diese Tendenz betrifft auch die ganze Welt des Whiskys, die während der Pandemie keineswegs zum Stillstand gekommen ist. Im letzten Jahr wurde jedenfalls eine bemerkenswerte Zahl neuer, mehr oder weniger innovativer Produkte eingeführt, die beweisen, dass die Branche ständig expandiert.
Aber wie sehen die Whisky Trends für dieses 2021 aus? Anlässlich des internationalen Whisky-Tags, der vor kurzer Zeit gefeiert wurde, haben wir die neuen Trends dieses Jahr untersucht.
Wandel der Zielgruppe
Im Vergleich zu früher, als Whisky von einem rein männlichen Publikum in fortgeschrittenem Alter getrunken wurde, sind die Liebhaber dieses Getränks heute sowohl Frauen als auch Männer, und zwar auch jüngere (über 25 Jahre). Dieser Trend zeigt sich in der ganzen Welt, und es scheint so, dass Whisky das bevorzugte Destillat bei dieser neuen Generation von Verbrauchern ist.
Vor allem irischer Whiskey scheint Furore zu machen. Dank seiner traditionell zugänglichen Art ist er der Einstieg zu dieser Spirituose für alle Millennials.
Tradition 2.0
In den letzten Jahren besteht ein höheres Interesse daran, die Tradition aufleben zu lassen, sowohl in den Produktionsverfahren als auch in den Rezepten, und ihnen so einen modernen Anstrich zu verleihen. Diese Aktualisierung der Vergangenheit ist sicher ein wichtiger Trend für dieses 2021, um die neuen Generationen anzusprechen, denn auf diese Weise können sie die Geschichte und Kurioses in Verbindung mit den Marken und ihren Produkten entdecken.
Angesichts dieses Trends überarbeiten mehrere Brennereien ihre alten Rezepte in Bezug auf die Zutaten und erreichen eine neue Interpretation durch modernere Lagertechniken, die markante Geschmacksnuancen erzeugen.
Erfahrung im Mittelpunkt
Die Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem in der Generation der Millennials, sind ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, und dies zeigt sich auch in der Art, wie sie sich neuen Whiskysorten nähern und sie wertschätzen.
In der Pandemie, die die ganze Welt betraf, zeigten die Menschen im letzten Jahr großes Interesse an virtuellen Verkostungs-Erfahrungen, in denen sie mehr über diese Welt lernen konnten. Dies eröffnet neue Chancen für die Zukunft mit virtuellen und Präsenzveranstaltungen, um Beziehungen zur eigenen Zielgruppe aufzubauen und sie einzubeziehen.
Entmystifizierung des Produkts
Früher gab es einen überzeugten Snobismus in Bezug auf Whisky, der zu Vorurteilen über dieses Destillat und alles, was es bieten kann, führte. Natürlich hat jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einen eigenen Geschmack, der sich von allen anderen unterscheidet, und das Schlagwort heißt „ausprobieren“.
In einer historisch bedeutenden Zeit wie dieser freunden sich die Verbraucher schwerlich nur mit einem spezifischen Stil an. Sie möchten einfach verschiedene Geschmacksnuancen erfahren und so die Wertschätzung des Produkts unterhaltsamer gestalten.
Platz für neue Produktionsgebiete
Bekannt sind mehrere historisch prädestinierte, charakteristischen Gebiete der Whiskyherstellung, wie Schottland und Irland oder auch Japan. Dennoch scheinen sich 2021 auch einige weniger berühmte Zonen in dieser Branche durchzusetzen.
Eine davon ist Taiwan, Sitz der Brennerei Kavalan, die in den letzten Jahren nicht wenige Auszeichnungen gewann. Die absolute Besonderheit ihrer geografischen Lage zwischen den Yilan-Bergen und dem Meer ist durch Gebirgswinde und Luftströmungen geprägt, die die Reifezeit des Whiskys beschleunigen können. Das einzigartige Mikroklima ist für die einzigartigen Produkte verantwortlich und sorgt dafür, dass Kavalan zu einer der interessantesten Whisky-Fronten östlich von Schottland wird.
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Ein personalisiertes Packaging unterstützt nicht nur die Brand Awareness, sondern kommt auch dem Verkauf und dem Firmenimage zugute.
DasPackaginggehört zu den wesentlichen Elementen imMarketing Mix, denn es kommuniziert die Merkmale und Identität eines Produkts auf den ersten Blick, und wenn es gut gemacht ist,unterstützt es den Verkauf. Von einem schlichten Element, das nur dafür entworfen wurde, das Produktaufzunehmen, aufzubewahren und zu transportieren, wird das Packaging immer mehr zu einem wichtigenKommunikationsinstrument, denn es prägt die erste Wahrnehmung, die Verbraucher von einem Produkt haben.
Ausgehend von dieser Grundüberlegung öffnet sich dann ein anderes breites Thema, nämlich diePersonalisierung des Packaging.Sie ist wesentlich, um eine Ware von anderen zu unterscheiden und um die Werte oder die Botschaft zu unterstreichen, die eine Marke ihren Kunden kommunizieren will.
Vorteile der Personalisierung des Packaging
Abgesehen von der Darstellung derMerkmale und Besonderheiteneiner Marke hat die individuelle Gestaltung des Packagings noch weitere Vorteile, die wir im Folgenden aufzeigen.
Treuebindung des Kunden
Jedes Gewerbe auf der Welt basiert auf einem mehr oder weniger hohen Prozentsatz vonwiederkehrenden Stammkunden. Das Packaging ist zweifellos ein wesentliches Element, das die Kaufgewohnheit lenkt, vor allem wenn es mit einem präzisen Alleinstellungsmerkmal verbunden ist.
Zur Veranschaulichung ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns eine Firma vor, die Wein erzeugt und sich seit Jahren dafür engagiert, ihre Produkte so nachhaltig wie möglich umzusetzen. In diesem Fall muss die Entscheidung unbedingt auf ein Packaging fallen, das die Unternehmenswerte auszudrücken vermag, vielleicht mit einem Verschluss Devin by Tapì: Der nachhaltige Korken für die Weinbranche wird aus Tresterrückständen hergestellt, die andernfalls entsorgt würden.
Das Packaging ist die Grundlage für dieCustomer Experience, denn es bestätigt auch die Gründe, warum ein Kunde eine bestimmte Firma und eine spezifische Markt gewählt hat. Deshalbmuss es kohärent sein: um die Verbraucher zu überzeugen, nach dem ersten Kauf dieselbe Marke wieder zu kaufen.
Markenerzählung
Dererste Eindruck, den potentielle Kunden von einem Produkt haben, ist genau das Packaging. Es muss dieErwartungen spiegelnund in einer Linie mit dem Storytelling stehen, das von den Besonderheiten, den Eigenschaften, den Qualitäten des Produkts und seiner Marke erzählt.
Auch hier ein praktisches Beispiel:
Ein Super-Premium-Whisky, der für eine ganz spezifische Zielgruppe entwickelt wurde, sollte unbedingt in eine Flasche abgefüllt und mit einem Verschluss versiegelt werden, die auf ersten Blick seine Qualitäten zum Ausdruck bringen. Unterstützung dafür bietet die Reihe Signature by Tapì, die mit ihren kostbaren Materialien wie Holz und Keramik in der Lage ist, jede Verpackung aufzuwerten.
Verstärkung des Branding
Der Entwurf des Packagings konzentriert sich also zunächst auf die Produkteigenschaften, die man vermitteln will. Aber Personalisierung kann auch bedeuten,grafische Elemente der Markeauf der Verpackung zu platzieren, um dieBrand Awareness zu steigern. Das kann die Wahl der Farben für das Logo sein, um Etikett oder Verschluss zu verzieren, aber auch die Verwendung einer Flasche oder von Zierelementen, die die Unternehmenswerte zum Ausdruck bringen.
Blickt man spezifisch auf die Verschlüsse für den Premium-Beverage-Markt, auf dem Tapì seit über zwanzig Jahren tätig ist, kann man mit Gewissheit sagen, dass die Personalisierung längst zu einem unerlässlichen Aspekt und auch zu einem der größten Werte geworden ist, die man den Kunden vermitteln kann, denn sie transportiert die Erfahrung und das spezifische Kennenlernen von Technologien, Materialien und Anwendungen.
Einige Beispiele für die individuelle Gestaltung sind die Farbe, die Applikation von Logos oder Aufschriften durch Druck- oder Gravurverfahren oder auch besondere Bearbeitungstechniken der verschiedenen Werkstoffe, die ganz einzigartige handwerkliche Effekte kreieren.
Schlussfolgerung
Unabhängig davon, was für ein Produkt Sie auf den Markt bringen – es gibt immer eine Konkurrenz, und auch die kleinste Nuance kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der Verbraucher anzuziehen und sie zum Kauf zu überzeugen.
Ein personalisiertes Packaging in hoher Qualität ist einMehrwert, der den vom Hersteller gewünschtenWhow-Effekthervorruft. Außerdem sorgt es dafür, dass der Name Ihrer Marke mit bestimmten Werten assoziiert wird und damitauch nach Abschluss des „Geschäfts“im Gedächtnisbleibt.
Wollen Sie mehr über unsere personalisierten Verschlüsse wissen?
St. Urban ist eine der wenigen Brennereien in Italien, die Whisky in höchster Qualität herstellen. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?
Die Idee, eine Whiskybrennerei in Italien zu eröffnen, liegt vor allem in meiner großen Leidenschaft für dieses Destillat begründet. Um mein Projekt umzusetzen, habe ich mich längere Zeit im Ausland aufgehalten, um verschiedene Destillerien zu besichtigen, aber vor allem, um die Geheimnisse der Whiskyproduktion kennen zu lernen. Und dann, nach meiner Rückkehr nach Italien, habe ich meine Brennerei St. Urban eröffnet, die noch heute eine der ganz wenigen ist, die im Bel Paese Whisky produzieren.
Wodurch zeichnet sich St. Urban aus und welche Schwierigkeiten gibt es bei der Produktion eines Destillats wie Whisky in Italien?
Das Geheimnis des St. Urban Single Malt liegt im Reifeprozess: Er wird lange (mindestens 3 Jahre lang) in Gewürztraminer-Passito-Fässern ausgebaut. Diese Lagerung bestimmt den einmaligen, unverwechselbaren Charakter von unserem Whisky.
In Italien hat die Whiskyproduktion, wie gesagt, keine Tradition, dadurch war es schwierig, die Rohstoffe zu bekommen, die ich brauchte: Rohstoffe in hoher Qualität für ein hochwertiges Produkt.
Die COVID-19-Pandemie im letzten Jahr war eine Herausforderung für alle. Wie hat sie Ihre Arbeit beeinflusst?
Die Covid-Zeit war für uns sehr kompliziert. 50% unserer Tätigkeit finden in unserer Verkaufsstelle in Cornaiano in Südtirol statt – ein überwiegend touristisches Gebiet. Und unsere Kunden sind tatsächlich vor allem Gäste, aber seit Beginn der Pandemie war Tourismus nur in 4 Monaten möglich.
Können wir schon etwas über Zukunftsprojekte erfahren?
In rund 2 Jahren füllen wir unseren Rum ab, der noch in Fässern reift. Wir können es kaum erwarten, ihn auf den Markt zu bringen und die Geheimnisse seiner Zusammensetzung zu verraten.
Whisky St. Urban zeichnet sich durch sein besonderes Packaging aus, ein Konzentrat an Eleganz und Tradition: vom Kasten, der die Flasche birgt, bis hin zum Griffkorken. Sie haben sich für unser Modell Luna in Silber aus der Reihe Signature Wood Inspiration entschieden – warum?
Unsere Kundschaft achtet sehr auf die Qualität der Produkte, aber wir haben bemerkt, dass die Qualität allein nicht ausreicht, wenn nicht auch das Packaging mit großer Aufmerksamkeit bedacht wird. Die Wahrscheinlichkeit ist viel größer, dass der Kunde eine Flasche kauft, wenn sie gut präsentiert ist und einen effektvollen, besonderen Verschluss hat. Wir haben beschlossen, uns bei der Auswahl des passenden Verschlusses für unser Premium-Produkt auf Tapì zu verlassen, und so verschließt das Modell Luna den St. Urban Single Malt: ein Griffkorken aus Holz aus der renommierten Linie Signature by Tapì, silberfarben lackiert.
Wie die zunehmende Aufmerksamkeit für die Umwelt auch das Luxury Packaging verändert
Verbraucherinnen und Verbraucher beweisen heute eine immer größere Aufmerksamkeit für die Umwelt und versuchen, immer häufiger nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Darauf reagieren auch die Unternehmen und erarbeitenVerpackungslösungen, die zur Verringerung der Umweltbelastung beitragen.
Dieser Trend hat dazu geführt, dass viele Unternehmen in der Branche des Beverage Packaging ihre Mission geändert haben und immer mehr in Forschung undEntwicklung von grünen Alternativen investieren. So wurde vor ein paar Monaten die Nachricht veröffentlicht, dass Bacardi bis 2023 auf biologisch abbaubare Flaschen umstellen will. Ein Zeichen, dass sich etwas Entscheidendes bewegt, um die Umwelt zu schützen.
Und wenn bis vor nicht allzu langer Zeit der BegriffLuxury Packagingganz das Gegenteil vonnachhaltigem Packagingwar, so können wir heute behaupten, dass die beiden Dinge ohne große Hindernisse Hand in Hand gehen.
Ein deutliches Beispiel dafür sind unsere ProdukteAborundT-Cask:Sie werden mit Hilfe von innovativen Produktionsprozessen kreiert, bei denen Destillationsrückstände bzw. im zweiten Fall Fässer am Ende ihres Lebenszyklus verwertet werden, um damit hochmoderne Verschlüsse fürPremium- und Super Premium-Produkteherzustellen. Dazu gehört aber auch der GriffkorkenDuo, bei dem Kopf und Schaft bequem getrennt werden können, um ein korrektes Recycling zu ermöglichen.
Nachhaltiger Luxus als Herausforderung
Bis vor Kurzem konzentrierten sich Prestigemarken und ihre Kunden überwiegend auf dieÄsthetik der Verpackungund nicht auf ihreUmweltverträglichkeit, aber jetzt schlägt die ganze Branche einen neuen Kurs ein.
Die Aufgabe,ökologische Verpackungselementeherzustellen, die auch für die Premium-Beverage-Branche geeignet sind, ist alles andere als einfach. Die Herausforderung ist wichtig, denn die Gesundheit unserer Umwelt steht auf dem Spiel, aber man muss auch betonen, dass dasUmweltbewusstseinheute größer ist als früher. Die Gleichung hat sich verändert: Sie lautet jetztgreen = trendy. Die wichtigste Triebkraft in diesem Wandel waren die Verbraucher selbst, die ihreKaufgewohnheiten erheblich veränderthaben und jetzt nachhaltigere Entscheidungen treffen.
Schon seit mehreren Jahren war der „grüne“ Trend zu beobachten, aber infolge der COVID-19-Pandemie hat er sich in den letzten 12 Monaten noch verstärkt. Nach denStatistiken von McKinseyhaben die Menschen im ersten Lockdown sich für einennachhaltigeren Lebensstilentschieden, mehr aufRecycling geachtetund Produkte mit einemumweltbewussteren Packaginggekauft. Daher lässt sich dieser Trend heute in der Luxuswelt nicht mehr ignorieren.
Nachhaltiges Packaging: die Entscheidung der Unternehmen
In den letzten Jahren haben auch die Unternehmen der Luxury-Branche den Trend hin zu nachhaltigeren Verfahren gewendet. Zu denVorreitern in dieser Branchegehört sicherlichGucci: Schon im „fernen“ 2010 führte die Marke ihre100% recyclingfähigen Packagingsaus Papier mit FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council) ein.
Richten wir nun den Blick speziell auf die Getränkebranche, sehen wir, dass viele Hersteller aktiv nachhaltigere Lösungen entwickeln, ohne den Begriff des Luxus dabei aufzugeben. Neben Bacardi, dessen Beispiel wir oben schon nannten, gehören zu den engagierten Marken im Umweltschutz auch die BrennereienWestland Distillery, die nur natürliche Ressourcen für die Produktion verwendet, undCopper & Kings, die Sonnenenergie für die Stromversorgung nutzt.
Das bedeutet, dass die Firmen neben neuen Materialien auchMaßnahmen einführen, um die Produktionsprozesse umweltfreundlicher zu gestalten. Auch wir bei Tapì bewegen uns seit Jahren in diese Richtung, denn wir investieren viel in die Forschung und Entwicklung neuer Lösungen, mit denen die Kohlenstoffbilanz verringert werden kann. Ein Beispiel dafür ist die TechnologieNEOS, die 2020 eingeführt wurde und Polymere aus erneuerbaren Quellen nutzt: Die Leistungen der Produkte und ihre Ästhetik bleiben dabei auf dem gleichen Niveau, denn die Änderung betrifft die Herkunft der Rohstoffe und nicht ihre Performance.
Nachhaltiges Luxus-Packaging: Ausblick die Zukunft
Die obigen Ausführungen machen verständlich, dass auch die Hersteller sich längst real engagieren, um ihre Umweltauswirkungen über die Produktionsprozesse und/oder die verwendeten Materialien zu verringern, und dies ist sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Blickt man in die Zukunft, zeichnet sich ab, dass die Unternehmen die Umweltfreundlichkeit der Verpackungen weiter verbessern werden, vielleicht zugunsten vonBioplastik, das die gleiche ästhetische Wirkung wie die nicht nachhaltige Alternative bietet, oder andere umweltfreundliche Materialien, die nach Erfüllung ihrer Aufgabe einfacher zu recyceln oder wiederzuverwerten sind.
Angesichts der ausgeführten Beispiele können wir heute mit Sicherheit sagen, dass auch dasLuxury Packaging nachhaltig sein kann. Die gesamte Industrie hat sich weiterentwickelt und bietet heute Innovationen, die auf ästhetischer und/oder Performance-Ebene den weniger umweltfreundlichen Alternativen in nichts nachstehen.
Fred Jerbis ist ein sehr interessanter, ansprechender Name. Könnt ihr uns erzählen, was er bedeutet und was euch inspiriert hat, eure Marke so zu nennen?
Fred Jerbis steht für „Le erbe di Federico“, also „Federicos Kräuter“. Wir haben einen furlanischen Namen gewählt, weil wir die Wertschätzung und Bedeutung unseres Heimatgebiets Friaul zum Ausdruck bringen wollten, denn es ist ganz wichtig für die Kreation unserer Produkte. Das Projekt Fred Jerbis umfasst eine Linie mit Likören und Bränden, die sich durch eine enge Bindung an die Region auszeichnen.
Wie seid ihr in die Branche Liköre und Brände gekommen und wo habt ihr das erforderliche Wissen erworben?
Eigentlich begann alles mit meiner Passion für Pflanzen und für Produkte, die auf „Botanicals“ basieren: Zunächst habe ich mich mit Gin beschäftigt und von da meinen Blick auf die wichtigsten traditionellen Liköre in Italien erweitert. Und ich kam zu der Überzeugung, dass man eine Linie von Spirits machen könnte, die authentisch und handwerklich von Friaul und Italien erzählt. Meine Erfahrung in der Cocktailwelt begann 2000; zuerst habe ich in Italien und Spanien Erfahrungen gesammelt, bis ich 2008 nach Friaul zurückgekehrt bin und eine eigene Schule für Barkeeper und eine Cocktailbar in Polcenigo eröffnet habe.
Was ist euer Schlüssel zum Erfolg auf einem so überfüllten Markt wie den Spirits? Was unterscheidet euch von den Wettbewerbern?
FJ ist ein Projekt für Forschung und Experimente mit Destillaten und Likören. Wir sind überzeugt, dass man für originelle Produkte vor allem einen neuen Standpunkt braucht, der im Werden begriffen ist – man darf nie etwas selbstverständlich hinnehmen, sondern muss immer versuchen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Das Projekt FJ hat zwei Ziele: Das erste ist, handwerkliche Spirituosen in begrenzter Menge nur aus hochwertigen Zutaten zu kreieren. Zweitens habe ich mir zum Ziel gesetzt, den besten Negroni auf der Welt zu machen; deshalb versuche ich, nicht nur an die einzelnen Produkte zu denken, sondern auch an ihre Mischung für den Cocktail.
Hat die derzeitige COVID-19-Pandemie sich auf eure Geschäfte ausgewirkt, positiv oder negativ?
Die Pandemie hatte eine destabilisierende Wirkung, vor allem weil wir in der Arbeit mit dem HORECA-Bereich natürlich die Schließung der Lokale zu spüren bekamen. Zum Glück konnten wir die Verluste dank der Unterstützung von vielen Liebhabern begrenzen, die im Lockdown weiter Fred Jerbis getrunken haben.
Könnt ihr uns etwas über zukünftige Projekte und Produkte erzählen?
Im Moment konzentrieren wir uns auf den Aufbau einer Brennerei und eines botanischen Gartens, damit wir alle Phasen der Produktion noch enger begleiten können. In Bezug auf die Produkte werden wir weiter „Limited Editions“ in Verbindung mit den einzelnen Jahrgängen herstellen.
Welche neuen Trends gibt es eurer Erfahrung nach in der Welt der Spirits, und was werden wir in den nächsten Jahren an Neuheiten erleben?
Ehrlich gesagt können wir nicht absehen, welche neuen Trends aufkommen werden, das wüssten wir selbst auch gern. Wir sind aber überzeugt, dass die Verbraucher sich weiterentwickeln und immer mehr auf der Suche nach Qualitätsprodukten sind. Dieser Aspekt wird immer wichtiger und entscheidender und darf unserer Ansicht nach nicht vernachlässigt werden.
Wenn wir vom Packaging sprechen: Die Gestaltung für eure Produkte spiegelt Handwerklichkeit und Traditionsverbundenheit. Habt ihr die einzelnen Elemente selbst gewählt oder mit einem spezialisierten Büro zusammengearbeitet?
Unser Packaging hat eine doppelte Funktion, einerseits soll es auf einfache Weise von den Botanicals erzählen, die wir für jedes einzelne Produkt verwenden, andererseits ein Gefühl von Handwerklichkeit vermitteln, denn dadurch zeichnen sich unsere Produkte aus. Das Logo und die Brand Identity wurden von unserem internen Team kreiert, mit dem wir das ganze Projekt entwickelt haben. Dadurch, dass wir auch diese Phase persönlich begleitet haben, konnten wir unserer Meinung nach dem Projekt weitere Authentizität verleihen.
Und jetzt ein kleiner Fokus zum Verschluss. Was hat euch dazu gebracht, unseren Griffkorken T-Wood für die ganze Bandbreite eurer Destillate zu wählen?
Der Verschluss, für den wir uns entschieden haben, ist schlicht, ohne banal zu sein, in allen Details gepflegt und klar in den Linien.
Fred Jerbis hat sich für T-Wood aus der Reihe Collection mit einem Kopf aus natürlichem Buchenholz entschieden, der mit dem einfarbigen Logo-Aufdruck individuell gestaltet wird.
Der Schaft ist synthetisch, so dass er sich durch geschmackliche Neutralität auszeichnet. Mit Mehrkomponenten-Spritzguss wird er mit dem Kopf verbunden. Diese innovative Technik vermeidet die Verwendung von Klebstoffen und zufällige Brüche und garantiert damit maximale Dichtheit.
Minimalism, technology, visual storytelling and sustainability – a few tips on packaging design to target the millennial market
Research shows that Millennials have greater purchasing power when compared to any other generation. For this reason, several brands use them as their reference target for their marketing choices, research and development, new product investment as well as devising innovative packaging and new strategies.
Yet, this customer base is quite difficult to impress and satisfy. It’s actually estimated that this group remains up to 70-80% less loyal to a brand than other groups. This is a real challenge for companies, who, with the aim of winning them over, have to offer a value proposition that’s unique, differentiated if not quite unconventional. One element that attracts their attention is packaging design.
Tips on beverage packaging for Millennials
Over recent years, a variety of beverage companies have implemented rebranding strategies for their packaging aimed at winning over the Millennial market. Today even the concept of packaging has changed. From simple containers, packaging has become a means to promote trustworthiness and transparency about ingredients, but it’s also a powerful marketing tool.
Let’s have a look at which features should be included in packaging design that’s aimed at Millennials.
Yes to minimalism!
Millennials prefer minimalism. But that doesn’t mean you should limit yourself to the black and white colour combinations. Put simply, you should play around with clean shapes and layouts, while making effective use of space and symmetry.
This is particularly important when it comes to bottles, so the consumer can easily read the information on the label. Mixing details up with overly elaborate elements is definitely going to be counterproductive.
From analogue to digital
Over the last few years, consumers have started to pay more attention to the virtual aspects of a product. And this has led to many routes being opened up to attach technology to packaging.
Amongst the most widely used is the NFC tag which allows the consumer to receive additional information about the product and to be reassured about its authenticity. In this context, Tapì has also recently launched technology related to this for its closures, i-Tap.
Using images for storytelling
Millennials love stories. They spend hours on Instagram browsing stories so they don’t miss out on any of them. Stories are key for this generation and brands can use this device to their advantage.
Every story is unique, and the distinction is made in the way it is told. Stock images are no longer good enough and the same goes for fonts that have been seen time after time. Millennials consider this all quite mundane, almost obsolete and it could damage a brand’s reputation.
If you want to win over this target group, choose original, visual content that talks about the values and benefits gained by purchasing the product and beyond the product itself.
Pay close attention to sustainability
The sustainability demonstrated by a brand is increasingly important for Millennials. Eco-friendlypackaging has been a trend for a number of years now. But with the Covid-19 pandemic, the focus from consumers has become even stronger.
Various companies are responding to Millennials’ demands to reduce our plastic usage. One example is Bacardi, who announced that they will roll out 100% biodegradable bottles by 2023.
Linked to this vision, Tapì is in the process of designing new closures that reflect the eco-friendly products of our clients. For instance, Abor, T-Cask and Devin have manufacturing processes that allow us to create a number of closure ranges through the use of distillation waste – from casks and grape pomace – that would otherwise have gone to land fill. Then we have Duo, the closure designed for the cosmetics and spirits markets, which can be separated completely into its constituent parts, making it easily recyclable by the end consumer. And there’s Mekano, a globally unique approach that has given life to an innovative – and most importantly – reusable closure that’s suitable for a variety of sectors.
The bottom line
Millennials are the generation that need to believe in the values of the reference brand and packaging is the ideal way to gain their confidence.
From the choice of bottle and label, as well as the closure and secondary packaging, each and every element is essential in conveying a product’s own unique story. Packaging can influence purchasingchoices. For this reason, it’s key not to underestimate its value and be able to single out each component required so that the target audience will fall in love with the product.
Interested in finding out more about our closures designed for the beverage market?